Veranstaltungen im Alten E-Werk 2026:
Öffnungszeiten generell: Jeden Mittwoch 14 – 18 Uhr
15. März 2026 14 – 18 Uhr und 22. März 14 – 18 Uhr Tage der Druckkunst „Spuren im Stein – Spuren im Bild“ Vorschau zu den Ausstellungen im Museum Solnhofen und im Hofgut Guntershausen.
Am 15. März 2018 wurden die traditionellen Drucktechniken in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen.
17. Mai 2026 14 – 18 Uhr Der Internationale Museumstag, der jährlich vom Internationalen Museumsrat (ICOM) ausgerfuen wird, hat das Ziel das Bewusstsein für die Rolle von Museen als Orte des kulturellen Austauschs und der Förderung von Verständnis und Zusammenarbeit zu stärker. Museen weltweit nutzen diesen Tag.
13.September.2026 14 – 18 Uhr Tag des Offenen Denkmals: „NetzWerke“
Wertvoll, unbezahlbar und unersetzlich - Ob Industriebetrieb, Zeche, Gasspeicher, Kraftwerk, Schule, Polizeistation, Verteidigungseinrichtung oder Warenhaus – Denkmale zeigen uns die großen Knotenpunkte in unseren Netzwerken, die uns versorgen, bilden, schützen und pflegen.
19./20. September und 26./27. September 14 – 18 Uhr 2026 Offene Ateliers Rheinland-Pfalz. Professionelle Künstlerinnen und Künstler öffnen jedes Jahr am 3. und 4. Wochenende im September ihre Ateliers in ganz Rheinland-Pfalz und auch über die Landesgrenze hinaus für Besucher. Zahlreiche Originalgraphiken aus den früher linksrheinischen Gemarkungen des Kühkopfes und der Hammeraue, die Mario Derra geschaffen hat, werden gezeigt.
26. und 27. September 14 – 18 Uhr Tage der offenen Ateliers des Kultursommers Südhessen
Die Ausstellung „Der Blick auf das Ried“ wird zu den offenen Ateliers eröffnet
Etwa 150 Originalarbeiten aus drei Schaffensjahrzehnten umfasst die Dauerausstellung des Künstlers Mario Derra, im Obergeschoss des Kesselhauses des alten E-Werks in Gernsheim. Derra, ein Künstler, der der Region eng verbunden ist, hat weltweit mit seinen außergewöhnlichen Werken – sowohl motivisch als auch größenmäßig – Aufmerksamkeit erregt und 2016 den Kulturpreis des Kreises Groß-Gerau erhalten. Für die größte Lithographie der Welt in mittelfränkischen Solnhofen erhielt er sogar einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. 2002 – 2005 war er Parkzeichner im Staatspark Fürstenlager, Bensheim Auerbach.
Die Ausstellung mit Motiven aus dem Geopark-Naturpark Bergstraße-Odenwald lädt zu einem virtuellen Streifzug vom Ried über die Bergstraße bis in den Odenwald ein. Sie verspricht ungewöhnliche Einblicke und zeigt eine dynamische Landschaft im Wandel der Zeit. Impressionen aus der von Menschen gestalteten, technisierten Welt sowie Portraits von weithin bekannten Dichtern und innovativen Denkern wie Georg Büchner oder Peter Schöffer, ergänzen den umfassenden, ästhetischen und kreativen Blick auf unsere Region.
Der in Gernsheim wirkende Künstler Mario Derra ist bekannt für seine Farbradierungen, Lithographien und Holzschnitte, mit denen er unter anderem die Landschaft und Kultur des Hessischen Rieds in Szene setzt. Dabei treten seine Motive oftmals spannungsvoll in montagehaften und versatzstückartig verfremdeten Kompositionen in Erscheinung. Einer der Schwerpunkte seiner Arbeiten sind die aufwendig herzustellenden Farbradierungen, deren Technik er virtuos beherrscht. Die Ausstellung spannt einen weiten zeitlichen Bogen seines Wirkens von den 1990er Jahren bis in die Gegenwart hinein und ermöglicht damit vielfältige Einblicke und Einsichten in die Entwicklung seines Schaffens.
Beteiligungen 2026:
29. März bis Jahresende 2026 „Spuren im Stein – Spuren im Bild“ Museum Solnhofen
„In dieser Sonderausstellung trifft künstlerische Interpretation auf paläontologische
Wirklichkeit. Im Mittelpunkt stehen Lithografien des renommierten Künstlers Mario Derra,
der sich in seiner Arbeit intensiv mit den fossilen Meeresbewohnern der Solnhofener
Plattenkalke auseinandersetzt – darunter Ammoniten, Fische, Flugsaurier und der
weltberühmte Archaeopteryx“
1.- 3. Mai 2026 Bewegliche Lettern und der Holzschnitt in der Flussaue- Stockstadt- Hofgut Gunthershausen
„Druckvorführung im Tonnengewölbe. Anlässlich des Frühjahrsfeste gibt der in Gernsheim geborene Künstler Mario Derra Einblicke in seine Arbeit. Gezeigt wird die Entstehung von Holzschnitten. Durch wegschneiden nichtdruckender Partien entstehen erhabene Druckplatten, die mit Walzen eingefärbt, das Motiv spiegelverkehrt wiedergeben. Ausgewählte Motive vom Kühkopf und den Flussauen, die auf der Schnellpresse „Bertha“ entstanden sind, werden teilweise erstmals gezeigt. Die Druckwerkstatt ist auch am Samstag und Sonntag geöffnet“

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Mario Derra 

 "Der Blick aufs Ried" - Graphiken aus drei Jahrzehnten.

Die Ausstellung ist zur Zeit wegen Inventarisierungs- und Umbauarbeiten zur Zeit nicht geöffnet.

Etwa 150 Originalarbeiten aus drei Schaffensjahrzehnten umfasst die Dauerausstellung des Künstlers Mario Derra, im Maschinenhaus des alten E-Werks in Gernsheim. Derra, ein Künstler, der der Region eng verbunden ist, hat weltweit mit seinen außergewöhnlichen Werken – sowohl motivisch als auch größenmäßig – Aufmerksamkeit erregt und 2016 den Kulturpreis des Kreises Groß-Gerau erhalten. Für die größte Lithographie der Welt in mittelfränkischen Solnhofen erhielt er sogar einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. 2002 – 2005 war er Parkzeichner im Staatspark Fürstenlager, Bensheim Auerbach.

Die Ausstellung mit Motiven aus dem Geopark-Naturpark Bergstraße-Odenwald lädt zu einem virtuellen Streifzug vom Ried über die Bergstraße bis in den Odenwald ein. Sie verspricht ungewöhnliche Einblicke und zeigt eine dynamische Landschaft im Wandel der Zeit. Impressionen aus der von Menschen gestalteten, technisierten Welt sowie Portraits von weithin bekannten Dichtern und innovativen Denkern wie Georg Büchner oder Peter Schöffer, ergänzen den umfassenden, ästhetischen und kreativen Blick auf unsere Region.

Der in Gernsheim wirkende Künstler Mario Derra ist bekannt für seine Farbradierungen, Lithographien und Holzschnitte, mit denen er unter anderem die Landschaft und Kultur des Hessischen Rieds in Szene setzt. Dabei treten seine Motive oftmals spannungsvoll in montagehaften und versatzstückartig verfremdeten Kompositionen in Erscheinung. Einer der Schwerpunkte seiner Arbeiten sind die aufwendig herzustellenden Farbradierungen, deren Technik er virtuos beherrscht. Die Ausstellung spannt einen weiten zeitlichen Bogen seines Wirkens von den 1990er Jahren bis in die Gegenwart hinein und ermöglicht damit vielfältige Einblicke und Einsichten in die Entwicklung seines Schaffens.